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CK HighTech Schablonen für innovative Technik im E.Stall Formelrennwagen

Das E.Stall Team der Hochschule in Esslingen konstruiert einen eigenen Formelrennwagen. Auf den Rennstrecken in Deutschland, Österreich, Spanien und Ungarn wird dann die Performance des Rennwagens gezeigt.

Die elektronischen Baugruppen des E.Stall Rennwagens werden mit Christian Koenen Edelstahlschablonen gefertigt. Entwickelt und produziert werden die benötigten Komponenten von den Studenten in Eigenregie. Unterschiedlichste elektronische Systeme - Batteriekontrolle, Bremssysteme, Motorsteuerung und vieles mehr - sind notwendig um bei den Wettbewerben Topplatzierungen zu erzielen - denn die Konkurrenz schläft nicht. Der Einsatz hochwertiger Schablonentechnik von Christian Koenen hilft zusätzlich Revisionen der Prototypen einzusparen und Fahrzeugkomponenten mit einer gesteigerten Zuverlässigkeit zu produzieren sowie die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Wir fördern dieses innovative Projekt, weil wir das Engagement der jungen Menschen unterstützen und einen Beitrag zur Entwicklung von umweltfreundlichen Antriebstechnologien leisten.

Durch innovative Techniken gelang es dem Team mit ihrem Rennboliden EVE‘13 erste Erfolge in den einzelnen Disziplinen einzufahren. Mit EVE‘14 verfolgt das E.Stall Team in der neuen Saison das Ziel, auf den verschiedenen Rennstrecken noch besser abzuschneiden und eine Top 10  Platzierung zu erreichen.

Formula Student Electric ist eine großartige Herausforderung für angehende Ingenieure. Studenten aus aller Welt konstruieren in Teamarbeit an ihren Hochschulen und Universitäten einen eigenen Formelrennwagen, mit dem die Teams im Wettbewerb gegeneinander antreten. Hierbei ist es vor allem entscheidend das Auto mit der besten Rennperformance und den besten konstruktiven Lösungen im Feld zu besitzen. Eine gute Finanzierungs- und Verkaufsstrategie ist genauso wichtig, wie ein klar aufgestellter Kostenbericht und eine detaillierte Konstruktionsbeschreibung. Das Team mit dem besten Gesamtpaket entscheidet den Wettkampf für sich.

Die Studenten betrachten auch die wirtschaftlichen Aspekte,  unter denen ihr Rennwagen produziert wird. Innovative Technik, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit spielen dabei eine sehr große Rolle.

Die Teams müssen bei den Events beweisen, dass ihr Gesamtkonzept stimmt. Aufgeteilt sind die Wettbewerbe in statische und dynamische Disziplinen. Mit der Efficiency fließt der Verbrauch während der Langstreckenfahrt in die Gesamtwertung mit ein. Bevor man bei den dynamischen Disziplinen an den Start gehen darf, werden die Fahrzeuge durch Jurymitglieder der Formula Student auf ihre Sicherheit überprüft. Die Jury setzt sich aus Experten der Motorsport-, Automobil- und Zulieferindustrie zusammen.

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